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TS1 Dreams 01

Turtle Dreams

Turtle Dreams ("Schildkrötenträume") ist eine Kurzgeschichte aus der Turtle Soup-Comicreihe von den Mirage Studios.

Details Bearbeiten

  • Erstveröffentlichung: September 1987
  • Ausgabe: Turtle Soup Vol.1 #1, S. 1-8
  • Story und Zeichnungen: Steven R. Bissette
  • Text: Steve Lavigne

KontinuitätBearbeiten

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Vorkommende CharaktereBearbeiten

InhaltBearbeiten

TS1 Dreams 02

Trauma

Eines Nachts sitzt Splinter allein in Aprils Appartment, das vom Licht einer einzelnen Lampe und etwas Räucherwerk erfüllt wird, in tiefer Meditation. Da kehren seine Söhne von ihrer neuesten Mission zurück und brechen durch das Fenster, zu Tode erschöpft und traumatisiert. Zudem ist Michelangelo sehr schwer verletzt: Ein Hieb hat seinen Panzer gespalten und nur knapp lebenswichtige Organe verfehlt.


TS1 Dreams 06

Eingriff

Splinter verbindet sofort die Wunde, doch noch ehe er seinen Söhnen raten kann, sich auszuruhen, sind sie bereits in den tiefen Schlaf der Erschöpfung gefallen. Doch die Nacht wird für die Turtles keineswegs ruhig, denn was immer sie eben mitgemacht haben, hat sie so schwer durchgeschüttelt, dass sie von schrecklichen Albträumen geplagt werden, in denen sie von Monstern angegriffen werden und diesen unterliegen. Michelangelo trifft es besonders schwer, da er in seinem Traum auseinandergeschnitten und sein Herz vor seinen Augen von einem Untoten verzehrt wird.


Splinter entgeht nicht, was seinen Söhnen in ihren Träumen widerfährt, und er sieht sich gezwungen zu handeln. Er versetzt sich in eine meditative Trance und verbindet sich mit seinen Söhnen in einem schönen, friedlichen Traum; ein Traum, in dem die Turtles als kleine Schildkrötenbabies und er als Schildkrötenpapa in einen vom Vollmond erleuchteten Teich tauchen, sich am Grund des Gewässers im Schlamm eingraben und dort in Winterschlaf verfallen. Und wie dieser schöne Traum die Turtles erfüllt, so beruhigen sie sich und finden endlich zum friedlichen, erholsamen Schlaf.

TS1 Dreams 08b

Frieden

Die Geschichte endet mit einem Zitat aus einem Gedicht von Edward Estlin Cummings:

Auf eine unauffindbare Vermutung
Aus derem wahnsinnigen Geschick jedes Wort von Blut geformt wird
(Deren verhängnisvolle Gesänge sich im Monde bewegen)
[1]

BildergalerieBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. E.E. Cummings: "Heres To Opening and Upward, To Leaf and To Sap"

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