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Film
Turtles3.jpg
Turtles
Premiere (USA) 1993
Premiere (Deutschland) 1993
Drehbuch Stuart Gillard
Regisseur: Stuart Gillard

Turtles III (Originaltitel: Teenage Mutant Ninja Turtles III) ist eine Live Action-Verfilmung der Teenage Mutant Ninja Turtles Comic- und Zeichentrickserien aus dem Jahre 1993.

Handlung Bearbeiten

Nach dem erneuten Sieg über ihren Erzfeind Shredder am Ende von Turtles II haben sich die Turtles und ihr Meister Splinter wieder in ihre Heimat, die Kanalisation, zurückgezogen, wo sie ihre Zeit hauptsächlich mit dem Ninjutsu-Training verbringen. Gelangweilt von diesem eintönigen Alltag freuen sich die Turtles sehr, als ihre Freundin April O'Neil mit einem antiken Geschenk für sie und ihren Meister Splinter vorbeikommt. Bei dem Geschenk für Splinter handelt es sich um ein antikes Zepter aus dem feudalen Japan. Als April es in der Hand hält verschwindet sie plötzlich vor den Augen ihrer Freunde und an ihrer Stelle erscheint ein japanischer Feudalherr. Nachdem die Turtles herausgefunden haben, dass das Zepter April und den Feudalherren über Raum und Zeit hinweg die Plätze hat tauschen lassen, beschließen sie, April nachzufolgen, um sie sicher ins New York der Gegenwart zurückzuholen. Sie bitten ihren alten Freund Casey Jones während ihrer Abwesenheit bei ihrem Meister Splinter und dem Feudalherren zu bleiben, bevor sie mittels des Zepters ihre Reise in das Japan des 17. Jahrhunderts antreten. Bevor sie ihre Reise antreten findet Donatello noch heraus, dass sie nur 60 Stunden Zeit haben, um mit April zurückzukehren, dann wird sich der Übergang im Raumzeitgefüge unwiderruflich schließen. Als die Turtles schließlich ihr Abenteuer beginnen, tauschen sie mit vier japanischen Soldaten die Plätze. Zwischenzeitlich wurde April, die an der Stelle erschien, wo zuvor noch der in New York aufgetauchte Feudalherr stand, für dessen verschwinden verantwortlich gemacht und gefangen genommen. Die vier Turtles geraten indes bei ihrem Erscheinen prompt zwischen die Fronten bei Auseinandersetzungen von Rebellen und Feudalherren, was ihr Unterfangen April zu retten umso schwieriger werden lässt. Den Turtles gelingt es mit Hilfe der Rebellen April zu befreien und die Auseinandersetzungen zu schlichten. Von der lokalen Bevölkerung werden sie daher als Helden verehrt, weshalb sie sich ernsthaft überlegen, nicht in ihre eigene Zeit zurückzukehren, da sie sich dort in der Kanalisation verstecken müssen. Schließlich entscheiden sie sich doch für die Rückkehr ins New York der Gegenwart, weil sie zu dem Schluss kommen, dass ihre Anwesenheit doch eine zu Starke Beeinflussung des Lebens der Bevölkerung im feudalen Japan zur Folge hätte. Mit Hilfe des Zepters kehren sie noch rechtzeitig vor Ablauf der 60-Stunden-Frist zurück, wobei sie erneut die Plätze mit den an ihrer Stelle in New York erschienenen Japanern zurücktauschen. Kurz nach ihrer Rückkehr verliert das Zepter seine Zeitreisefähigkeit (dargestellt durch einen sich drehenden Aufsatz). Die Turtles und April sind wohlbehalten zurück bei Meister Splinter und Casey Jones im New York der Gegenwart.

BesetzungBearbeiten

In anderen MedienBearbeiten

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